Vorsorge ist besser als Nachsorge!

 

Ab wann und warum Vorsorge? Ich habe ja keine Beschwerden!


Nur weil Sie keine Symptome haben sind Sie nicht zwingend gesund! Bei Schmerzen ist es vielleicht viel schwieriger Sie zu behandeln oder zu heilen.

Die Vorsorgeuntersuchung soll ja vorbeugend durchgeführt werden, um Krankheiten dann aufzudecken, wenn sie noch ohne größeren Aufwand behandelbar und heilbar sind. 

 

Ab dem 45. Lebensjahr sollte jeder Mann jährlich zum Facharzt für Urologie zur Durchführung einer Vorsorgeuntersuchung gehen. Männer mit einem Vater oder Bruder, der an einer Prostataerkrankung leidet, sogar schon ab dem 40. Lebensjahr.

Die urologischen Untersuchungen sind meist fast schmerzfrei durchzuführen - das jährliche "Pickerl" kann Leben retten!

 

Unter den urologischen Erkrankungen ist der Prostatakrebs nach wie vor die häufigste Krebserkrankung der österreichischen Männer. 4.722 Männer erkrankten 2011 daran, 1.146 Männer starben im selben Jahr infolge dieser Krebserkrankung. Dank vermehrten PSA-Screenings kommt es zu einer oft sehr frühen Diagnosestellung, die sich in der Verteilung der Tumorstadien widerspiegelt: Mehr als 60% aller Neudiagnosen wurden bei lokalisiertem Tumorstadium gestellt und geheilt. (Quelle: Statistik Austria)

 

 

Ich bieten natürlich in meiner Praxis das gesamte Spektrum der Diagnostik und Therapie aus dem Fachbereich

der Urologie an. Dazu zählt neben der erwähnten Vorsorgeuntersuchung auch die Tumornachsorge (inkl.

bedarfsweiser Blasenspiegelung mit flexiblen Geräten). Die Behandlung von urologischen Infektionen, gutartiger

Prostatavergrößerung, Steinleiden, Hormonstörungen mit Störung der Potenz sowie kinderurologischer

Problemfälle können in angenehmer und stressfreier Umgebung untersucht und behandelt werden.

 

 

"MANN TRAUT SICH!"

 

Vasektomie, Urologe Wels